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DIADEIS-IMPRIMERIE CENTRALE is an international publisher of multilingual documents with an office in Frankfurt.
The mission:
You will report handwritten corrections in IT, PT, NL, CS, LV, LT, HU, SK on PDF using a computer.
You will proofread and check if all corrections have been correctly integrated.
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Neigeplackte Gylyte-Hein |
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Bekenntnis im Einbürgerungssaal
Es will mer net in de kopp enei, wie kann nor e
Mensch net von Frankfort sei!" Der bekannte Mundart- und Heimatdichter
Friedrich Stoltze hat es Mitte des 19. Jahrhunderts trefflich
formuliert. Um so erfreulicher ist es da, dass es Menschen gibt, die in
der Mainmetropole die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen wollen - und
somit auch gleich zu Frankfurtern werden. Eine davon ist die
Konzertpianistin Gabriele Gylyte-Hein, die bereits seit sieben Jahren
in Frankfurt lebt. Anfang Juli wird sie als erste das feierliche
Bekenntnis zum Grundgesetz im neu eingerichteten Einbürgerungssal im
Standesamt an der Rottweiler Straße abgeben. Stadträtin Daniela
Birkenfeld wird das Gelöbnis abnehmen, das seit August 2007 zu den
Voraussetzungen einer Einbürgerung gehört. Den Titel Neigeplackte wird
Gylyte-Hein damit nicht verlieren. bos
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Europos kraštuose gyvenantiems lietuviams skelbiamas konkursas „Dainuoju Lietuvai!“ |
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- Pranešimas spaudai -
Hüttenfeldas (Vokietija), 2009 m. gegužės 6 d.
Minėdami Lietuvos vardo tūkstantmetį, Europos lietuvių kultūros centras Vokietijoje, Vokietijos Lietuvių Bendruomenės valdyba bei Vasario 16-osios gimnazija rengia autorinės dainos konkursą „Dainuoju Lietuvai“, kuriame kviečia dalyvauti visus už Lietuvos ribų Europoje gyvenančius lietuvius. Šiuo konkursu rengėjai siekia paskatinti užsienyje gyvenantį jaunimą kurti ir dainuoti lietuviškai, tuo puoselėjant lietuvių kalbą ir kultūrą už jos ribų bei prisidedant prie įnašo lietuvybės išlaikymo ir ugdymo užsienyje labui.
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Anführer startet Reinwasch-Programm - Prozess gegen Litauer vor Abschluss |
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14.04.2009 - WIESBADEN
Von Wolfgang Degen
Remigijus
K. redet und redet. Der junge Litauer nutzt das obligatorisch letzte
Wort, das jedem Angeklagten zusteht, seinerseits zu einer Anklage.
Remigijus K. stellt sich dar als Opfer von Polizei und Justiz. Einbruch
ja, aber doch nicht versuchter erpresserischer Menschenraub. Nie sei
das der Plan gewesen, sagt er. 20 Minuten dauert sein
Reinwasch-Programm. Ein letzter Versuch, Zweifel zu säen.
Seine drei Kumpel auf der Anklagebank lauschen sichtlich interessiert,
was der 25-Jährige von sich gibt. Im Reden ist er ihnen weit überlegen.
Die Rollenverteilung war immer klar: Sie hatten zu tun, was ihnen
gesagt wurde. Boss, Vorarbeiter, Arbeiter.
“Männer zum Arbeiten"
“Nichts Konkretes" habe er gehört in dem Plädoyer von Staatsanwalt
Martin Links, trägt der Litauer vor. Der Mann muss taub sein: Sieben
Jahre Haft hat Links gefordert für den 25-Jährigen, sechs Jahre und
drei Monate für Vladimir V., zwei Jahre für Arunas K., und zwei Jahre,
diesmal Jugendstrafe, für Tomas N..
Als Bande seien sie aufgetreten, Einbruchsdiebstahl, versuchter
erpresserischer Menschenraub oder Beihilfe dazu, sagt der Staatsanwalt.
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